Aktive Prävention

Was nützt die beste Diagnostik, also die Feststellung eines Zustandes, ohne die Veränderung in die positive Richtung? Aktive Prävention bringt die Veränderung nach der Diagnostik. Sport und Ernährung und/oder die Psychosomatische Medizin reduzieren Risikofaktoren und bringen Ihre Werte in den optimalen Bereich. Aktive Prävention hilft ebenso Medikamente wie Blutdruck- und/oder Blutfettsenker etc. zu verringern, bzw. komplett zu vermeiden.
Sie erreichen eine gezielte Prävention von Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes Typ 2, Adipositas und weiterer Erkrankungen durch eine erhebliche Senkung Ihrer Risiken.

Für Unternehmen:
Aktive Prävention für Führungskräfte/Mitarbeiter

Aktive Prävention –
Sport und Ernährung

Sportwissenschaftliche Leistungsdiagnostik-Ergospirometrie
Bio-Impedanz-Analyse
Kraftdiagnostik     
Individueller Trainingsplan
Aktive Trainingseinheiten
Ernährungsanalyse & -beratung    

Aktive Prävention - Sport & Ernährung

Übergewicht, Bluthochdruck, Leistungsfähigkeit und Ihr gesamtes Körpergefühl lassen sich nachhaltig und dauerhaft verbessern. Auch Risiken, die in Ihnen schlummern, wie Stoffwechsel-Erkrankungen (z.B. Diabetes) und viele Hormon-Veränderungen, können Sie in den Griff bekommen. Übergewicht, Insulin, Körperfett, Blutfette, Bluthochdruck, Muskulatur, Flüssigkeitshaushalt, Knochen, Leistungsfähigkeit etc. werden dauerhaft optimiert.

Das gilt auch, wenn Sie …
… untrainiert und eher eine Couch-Potato sind,
… Leistungssport machen,
… irgendwo dazwischen sind!

So haben Sie Medizin noch nie erlebt
Nämlich sehr konkret und individuell: Wenn wir anhand Ihrer Blutwerte oder im Gesundheitscheck „Warnzeichen“ erkennen, macht es Sinn, dass Sie mit unserem Sportwissenschaftler zusammen joggen gehen. Wie ein Personal Trainer begleitet er Sie und trainiert mit Ihnen vor Ort - in Ihrer favorisierten Sport-/Bewegungsart.
Er erstellt für Sie einen realistischen und machbaren Trainingsplan. Ebenso wird er Ihre Ernährung analysieren und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, um Ihr Ziel zu erreichen.
Die Basis hierfür sind die Blutwerte aus dem Gesundheitscheck, sowie eine Leistungsdiagnostik mit Laktatmessung und Atemgasanalyse (Spiroergometrie).

Sie sind bereits erkrankt?
Eine Trainingstherapie macht ebenso bei internistischen Erkrankungen Sinn.

Bei Herz- und Gefäßerkrankungen
Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
 · mit erhaltener systolischer Funktion (HFpEF) 
 · mit reduzierter systolischer Funktion (HFrEF)
Koronare Herzerkrankung
Vorhofflimmern
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit)
Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)
Schlaganfall
Kognitionsstörungen (Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit)

Auch ein krankes Herz kann medizinisch kontrolliert trainiert werden. Prognose und Leistungsfähigkeit werden nachweislich besser. Durch medizinisch abgestimmtes Training und Ernährung lassen sich nahezu alle Herz-Kreislauf Risikofaktoren und damit Ihre Gefäßsituation erheblich verbessern.

Lungenerkrankungen
COPD (Chronische Lungenerkrankung)

Sowohl die Lunge selbst (spezielles Atemtraining) als auch die Sauerstoffanreicherung des Blutes lassen sich gezielt verbessern.

Stoffwechselerkrankungen
Diabetes mellitus

Bei richtigem körperlichen Training und darauf abgestimmter Ernährung lässt sich ein Diabetes Typ 2 nahezu immer vermeiden bzw. auch wieder heilen.

Psychische Erkrankungen
Depression
Erschöpfungssyndrom „Burn-Out“

Durch Sport werden Stresshormone ab- und Glückshormone aufgebaut. Depressionen lassen sich lindern und/oder sogar vermeiden, sowie die Leistungsfähigkeit erheblich steigern.

Aktive Prävention - Psychosomatische Medizin

Alles wird zu viel, Sie schlafen schlecht, stehen ständig unter Druck, sind gestresst oder haben einfach nur Angst und können sich vage erinnern „das war mal anders“? Dann machen die meisten: Nichts. Weil sie nicht wissen was! Wir zeigen es Ihnen – medizinisch konkret und mit psychosomatischem Grundverständnis, ohne unnötig zu „psychologisieren“.

Folgendes Bild:
Sie liegen bei uns nicht auf der Couch, sondern sitzen am Steuer.
So wie beim Fahren lernen ist es auch ein Lernprozess, seinen Körper und seine Gesundheit auf die richtige Spur zu bringen. Manchmal braucht man schlicht und ergreifend jemanden, der es einem beibringt – oder mal korrigierend ins Lenkrad greift. Ziel ist aber immer: Selbst fahren!

Gesunder – Menschen – Verstand
Was dem Körper schadet, tut dem Geist nicht gut – und umgekehrt. So einfach wie diese Gleichung ist auch unser Angebot: Wir zeigen Ihnen, wie sich Stress auf Ihren Körper auswirkt – und was Sie aktiv dagegen tun können. Und zwar selbst, jeden Tag, strukturiert und wirksam.

Psychosomatische Medizin

„Nur“ Bluthochdruck oder bereits heftigere Beschwerden?
In beiden Fällen macht die Psychosomatische Medizin Sinn.

Aktive Prävention – Psychosomatische Medizin

Trotz Stress Gesundheit erhalten oder wiedererlangen.
Aktive Stressbewältigung und Stressreduktion (privat oder beruflich)
Für Unternehmen Einzel- als Gruppenangebote.