Wahre Geschichten

Hier lesen Sie Erlebnisse unserer Kunden. Natürlich haben einige geglaubt, „das ist nichts für mich“ – weil sie „nichts haben“. Andere dagegen kamen schon mit ganz konkreten und teilweise schwerwiegenden Problemen zu uns. Allen gemeinsam: Heute geht es ihnen gut, sie fühlen sich wohl und sie wollen davon erzählen.

Der Idealfall! Gesundheit sichern - Echte Vorsorge und Aktive Prävention

Vorsorge ist für mich sehr wichtig, weil ich für mich selbst und meinen Job absolut gesund sein muss. Bei meinem Vorsorge Check-up wurden keinerlei ernsthafte Probleme oder akute Risiken festgestellt. Ich bin gesund und ich will es auch bleiben.
Das ist das Gute: Ich weiß jetzt auch, wie ich Erkrankungen vorbeugen kann. Ich wurde deutlich leistungsfähiger. Man hat mir – ganz individuell für mich zugeschnitten – gezeigt, wie ich mich bewegen und ernähren kann, um für meinen Stoffwechsel und Organismus das Beste herauszuholen. Das Preventive Care Center kümmert sich automatisch um meine Vorsorgetermine. Ich muss mir selbst dazu keine Gedanken machen.

So sollte es sein: Lange bevor die ersten Beschwerden auftreten, müssen die richtigen Weichen für die Gesundheit gestellt werden.

Damit lassen sich die häufigsten Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes Typ II und viele Krebsarten mit hoher Sicherheit vermeiden.

„Ich weiß, dass ich gesund bin und wie ich es bleiben kann. Das ist für mich Lebensqualität“

Kerstin Böhm, 43 Jahre
Stadträtin und Rechtsanwältin

„Ich war erst skeptisch
und habe dann nochmal
richtig Glück gehabt.“

Udo Wittmann, 57 Jahre
Polizeirat, Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Manchmal auch 5 vor 12 ohne Beschwerden! Vermeidung von Schlaganfall und Herzinfarkt

Bislang habe ich mir zu meiner Gesundheit keine Gedanken gemacht. Ich hatte auch keine Beschwerden. EKG, Belastungs-EKG und sogar Herzultraschall waren unauffällig. Beim Vorsorge Check-up im Preventive Care Center wurden bei mir Ablagerungen in der Gefäßinnenhaut entdeckt. Weitere Untersuchungen zeigten, dass zwei Herzkranzgefäße fast komplett verschlossen waren. Die Engstellen wurden aufgedehnt, alle drei Herzkranzgefäße sind wieder gut durchblutet. Der sichere Herzinfarkt wurde vermieden.
Nach dem Eingriff fühlte ich mich deutlich besser. Ich hatte, ohne es zu bemerken, über Monate oder Jahre immer mehr an Leistungsfähigkeit eingebüßt.
Das Preventive Care Center hilft mir nun, meine Risikofaktoren so zu verbessern, dass mein Herzinfarktrisiko erheblich gesenkt ist – und auch bleibt. Ein Sportwissenschaftler kümmert sich um mich und zeigt mir, wie ich mich am besten bewege und ernähre.

Soweit muss es nicht kommen:
Die Vorboten eines Herzinfarkts/Schlaganfalls sind Jahre bis Jahrzehnte vorher im Körper sichtbar. Sie werden im Check-up identifiziert und anschließend erheblich reduziert, z. T. sogar komplett zurückgeführt. Durch die dauerhafte Betreuung werden Risikoparameter wie Gewicht, Blutfette, Blutdruck, Stoffwechsel, Hormone etc. langfristig optimiert.

8 von 10 Herzinfarkten und Schlaganfällen können so verhindert werden.

„Erst wollte ich nicht zum Vorsorge Check-up. Jetzt fühle ich mich so wohl wie seit Jahren nicht mehr“

Renate Pfeiffer, 77 Jahre
Rentnerin

Bestehender Diabetes Typ 2 kann geheilt werden!

Ich habe seit 10 Jahren Diabetes und war stark übergewichtig. Erst wurde ich mit Tabletten und später mit Insulin behandelt. Ich bekam immer die Empfehlung mein Gewicht zu reduzieren, doch das war mir trotz vieler Diäten und eiserner Disziplin nicht möglich – im Gegenteil: Ich nahm eher noch zu und war kaum mehr leistungsfähig. Beim Check-up wurde festgestellt, dass mein Insulin nicht zu niedrig, sondern zu hoch war. Dadurch wurde ich immer dicker und das Abnehmen war unmöglich. Jetzt wurden nicht nur meine Blutzuckerwerte deutlich besser, sondern ich konnte endlich abnehmen – ohne zu Hungern. Ich fühle mich so wohl wie seit Jahren nicht mehr. Alleine hätte ich das nie geschafft.

Soweit muss es nicht kommen:
Bei drohendem oder bestehendem Diabetes Typ II steht ein individuelles Bewegungs- und Ernährungscoaching im Vordergrund. Risikofaktoren müssen rechtzeitig erkannt und aktive Präventionsmaßnahmen nachhaltig angepasst werden.

So kann Diabetes Typ II sowie die Vorstufe, das Metabolische Syndrom, in 9 von 10 Fällen vermieden und auch geheilt werden.

Gerade noch rechtzeitig! Kurz vor der Entstehung von Darmkrebs

Ich habe immer regelmäßig Sport gemacht und war gesundheitlich beschwerdefrei. Bislang habe ich nur Vorsorgeuntersuchungen bei meinem Hausarzt wahrgenommen. Ein „Blut im Stuhl-Test“ zur Darmkrebs-Vorsorge war ohne Befund.
Im Preventive Care Center wurde trotzdem eine Darmspiegelung durchgeführt. Hier zeigte sich ein großer Polyp in meinem Dickdarm, der noch während der Spiegelung problemlos entfernt werden konnte. Es stellte sich heraus, dass dieser Polyp bereits eine Vorstufe von Darmkrebs war. Hätte ich mich auf den „Blut im Stuhl-Test“ verlassen, wäre wohl ein Darmkrebs entstanden. Mir blieb also eine große OP, ein künstlicher Darmausgang, Bestrahlung und Chemotherapie erspart. Jetzt werde ich automatisch an meine nächste Kontrolluntersuchung erinnert. Das gibt mir ein sehr sicheres Gefühl.

Soweit muss es nicht kommen:
Polypen, die sich zu einem Darmkrebs entwickeln können, wachsen meist langsam. Bei regelmäßiger Darmspiegelung lässt sich dieser sicher vermeiden. Erfahrungsgemäß wird der empfohlene Zeitabstand für die nächste Untersuchung von 5 Jahren falsch eingeschätzt oder vergessen. Durch die individuelle Terminführung kann der richtige Abstand der Untersuchungen eingehalten werden. Damit erzielen wir eine maximale Sicherheit, die bei herkömmlicher Vorsorge nicht erreicht wird.

9 von 10 Darmkrebserkrankungen können so vermieden werden.

„Ich hatte Angst vor der Darmspiegelung. Jetzt bin ich froh, dass ich es gemacht habe.“

Klaus Hoffmann, 47 Jahre
Leitender Angestellter